Andrea Schelbert

Herzliche Willkommen bei Andrea Schelbert

Andrea Schelbert

Journalistin

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„Wir sind beide scharf“

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Fakir RodaniName: Beat Bürgler, Fakir Rodani

Alter: 57

Beruf: Logistiker

Zivilstand: Verheiratet

Wohnort: Illgau

Ungewöhnliche Information über mich: Ich habe mich einmal mit Latein beschäftigt und wollte Prediger werden.

Was würdest du niemals schlucken?
Beat: Rasierapparate.

Erzähle uns von deinem verrücktesten Auftritt.
Beat: Wegen eines defekten Bühnenbodens bin ich mit Petrol im Mund gestolpert und habe auf der Bühne gebrannt.

Hexe Zixazabras taucht unerwartet bei dir auf. Sie schlägt dir einen Deal vor: Sie nimmt dich zum lieben Drachen Firespots mit, wenn du nie wieder die Kirche in Illgau betrittst. Deal?
Beat: Auf diesen Deal kann ich nicht eingehen, da ich diesen Drachen weder kenne noch jemals gesehen habe.

Worauf könntest du die nächsten 10 Jahre lang am ehesten verzichten: Bier, Fleisch oder Fernseher?
Beat: Auf den Fernseher, da mich die Werbespots immer wieder gewaltig nerven.

Diesen Traum möchtest du unbedingt realisieren.
Beat: Vielleicht ein Beduinenzelt mit vielen schönen Tänzerinnen.

Wie viele Affären hast du deiner Frau verschwiegen?
Beat: 1001.

Wärest du ein Adventskalender, welche Überraschung könnten wir am 24. Dezember von dir erwarten?
Beat: Einen Gugelhopf mit warmer Vanillesauce.

Beschreiben dein Liebesleben mit einer Twitter-Meldung (140 Zeichen).
Beat: Ein Leben ohne die Liebe ist verlorenes Glück und glücklich ist der Liebende in seinem Leben.

Du darfst in einem Schweizer Gefängnis eine 30-minütige Rede halten. Was sagst du zu den Insassen?
Beat: Ich durfte vor etwa fünf Jahren einmal im Gefängnis in Gorgier am Neuenburgersee zwei Shows den Insassen zum Besten geben. Diese einfache Weihnachtsfeier bei den Häftlingen war gewaltig und für sie und mich unvergesslich.

Erzähle uns von deinem sechsten Sinn.
Beat: Mein sechster Sinn sagt mir, dass ich von mir nicht zuviel verraten soll.

Du wachst betrunken in einem Zürcher Club auf. Du bist gefesselt. Auf deiner Schulter steht ein Papagei, der ununterbrochen schreit: »Feuerwehrmann!« Was ist passiert?
Beat: Wahrscheinlich habe ich in diesem Club zuviel getrunken und bin umgefallen. Die Crew hat mich an einen Tisch gefesselt und als Sicherheit einen ebenfalls betrunkenen Papagei auf die Schulter gesetzt.

Wähle: 1 Monat im Frauenkloster Muotathal leben, 3 Monate Bussen für die Polizei schreiben oder 2 Monate im Durchgangszentrum Grünenwald helfen.
Beat: 1 Monat im Frauenkloster Muotathal leben, da gibt es sicher viel angenehmen Besuch und gutes Essen.

Wohin führt dich die Reise deines Lebens?
Beat: Wahrscheinlich auch einmal ins Altersheim.

Ein obdachloses Kind steht vor deiner Tür und fragt dich, ob du ihm etwas zu essen gibst. Wie reagierst du?
Beat: Ich gebe ihn sofort etwas zu essen und öffne die Tür zur warmen Wohnung.

Was tust du jeden Advent?
Beat: Die Terrasse mit Lichterketten schmücken.

Wen würdest du gerne innig küssen?
Beat: Ich küsse sehr gerne, leidenschaftlich und innig. Küssen ist deshalb auch die angenehmste Art, der Frau den Mund zu stopfen.

Was wäre dir lieber: Eine Woche lang mit der Mafia aus China in Peking unterwegs zu sein oder in einen Zug einzusteigen und nie wieder zurück in die Schweiz kommen zu dürfen?
Beat: Ich reise sehr gerne und komme auch sehr gerne wieder in die Schweiz zurück, deshalb möchte ich lieber mit der Mafia Peking besichtigen.

Was fragen dich viele Menschen nach einer Show?
Beat: Wie kommen jetzt die Rasierklingen wieder heraus?

Wann hast du letztmals demonstrativ geschwiegen?
Beat: Vor zweieinhalb Wochen als ich allein auf einer Wanderung war.

Was haben Rasierklingen und du gemeinsam?
Beat: Wir sind beide scharf.

Was war das nervigste Weihnachtsgeschenk, das du je erhalten hast?
Einen gravierten Löffel auf einer Schoggi.

Weitere Informationen zu Fakir Rodani unter www.fakir.ch.

 

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